Michael MeierDen Blick nach vorne richten!

Liebe Salzuflerinnen, liebe Salzufler, mit großer Verlässlichkeit hat die SPD in den zurückliegenden fünf Jahren dafür gesorgt, dass der städtische Haushalt 2014 wieder ausgeglichen ist. Uns ist bewusst, dass alle Bürgerinnen und Bürger ihren Beitrag dazu geleistet haben. Es wurde aber nicht nur gespart, sondern es wurden auch wichtige Investitionen für die Zukunft unserer Stadt in Angriff genommen. Das reicht von den energetischen Sanierungen der städtischen Immobilien in den Ortsteilen, über den Ausbau im Schulzentrum Lohfeld bis zur Sanierung der Fußgängerzone.

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Diese Politik möchten wir in den kommenden Jahren weiterführen. Aber es stehen weitere wichtige Herausforderungen an, die Lösungen von der Kommunalpolitik verlangen. Wir, die Salzufler Sozialdemokraten, wollen uns den Fragen des demografischen Wandels annehmen.

Wir wollen ein Bad Salzuflen, in dem sich alle Generationen wohl fühlen. Wir wollen eine Politik, die jungen Familien Anreize gibt, sich in Salzuflen heimisch zu fühlen. Mit den Instrumenten der Stadtplanung wollen wir die in den Ortsteilen vorhandene Infrastruktur stützen und zu einer verstärkten Innenentwicklung anregen.

Den Rahmen für alle politischen Entscheidungen setzen weiterhin die städtischen Finanzen. Wir wollen den Schuldenstand der Stadt in den nächsten Jahren entscheidend abbauen und damit den kommenden Generationen die Basis für gute Entwicklungen ermöglichen. Hierbei setzen wir auch auf die von Bund und Land zugesagte finanzielle Unterstützung.

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Was unser Planen und Handeln bestimmt

Eine Stadt kann sich nur dann gut entwickeln, wenn Menschen gern dort leben und arbeiten. Dieser Grundsatz leitet die Arbeit der SPD in Bad Salzuflen: Wir wollen die Anliegen und Interessen der Menschen in der Stadt ernst nehmen und vertreten.

Für diesen Grundsatz wollen wir auf die Bürgerinnen und Bürger in der Stadt zugehen, ihnen zuhören, von Sorgen und Problemen, Ideen und Erfolgen erfahren.

Um diese Belange für die Arbeit vor Ort umsetzen zu können, brauchen wir Gespräch und Auseinandersetzung mit den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt.

Wenn Sie dazu gehören: Nehmen Sie die Gelegenheit wahr, schreiben Sie uns, wir antworten Ihnen!