Kandidaten für Bund und Land stellen sich vor

Die frisch gekürten Kandidaten für die Landtagswahl (Ellen Stock) und die Bundestagswahl (Henning Welslau) haben sich in einer gemeinsamen Mitgliederversammlung der Bad Salzufler SPD-Ortsvereine Holzhausen-Retzen, Schötmar und Ehrsen-Breden-Wüsten der Parteibasis vorgestellt. Ellen Stock und Henning Welslau erläuterten ihre Wahlziele und Themenschwerpunkte und stellten sich den Nachfragen und Diskussionsbeiträgen der zahlreich erschienenen interessierten Zuhörer/innen.

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Ellen Stock (50) lebt in Lage-Waddenhausen. Sie ist dort SPD-Ortsvereinsvorsitzende, Mitglied der SPD-Fraktion im Lagenser Stadtrat und außerdem SPD-Kreisvorsitzende in Lippe. Als besondere Themenschwerpunkte für ihre Arbeit nennt sie:

  • soziale Chancengleichheit 
  • Auswirkungen des demografischen Wandels unter verschiedenen Aspekten des täglichen Lebens (z.B.Wohnen, Bildung, Gesundheit,öffentlicher Personennahverkehr) 
  • Frauenförderung, da nur relativ wenig Teilhabe von Frauen an politischen Ämtern und Prozessen zu beobachten sei.

Henning Welslau (40) stammt aus Bad Salzuflen-Lockhausen und gehört zum dortigen SPD-Ortsverein. Er zog 2014 in den Kreistag ein und wurde schon ein Jahr später Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion. Für ihn ist die Bildungspolitik besonders wichtig, da diese nach seiner Überzeugung die Grundvoraussetzungen für gleiche Chancen im Leben schafft.

Abgabenentlastung der Arbeitnehmerschaft sollte durch geringere Sozialversicherungsbeiträge erreicht werden. Hier fordert Welslau die Wiederherstellung der paritätischen Finanzierung, also gleiche Belastung von Arbeitgebern und Arbeitnehmern sowie die Einbeziehung bisher »verschonter« Personengruppen. Von Steuersenkungen hält er hingegen nichts, denn besonders die Städte sind auf eine ausreichende Finanzierung durch eine möglichst gerechte Verteilung von Steuermitteln »von oben nach unten« angewiesen.

Innerparteilich wünscht er sich mehr Transparenz bei Entscheidungsprozessen in der Bundespolitik. Nach außen sollte die SPD ihr soziales Profil schärfen und mehr in den Vordergrund stellen und in diesem Sinne erkennbar und von anderen Parteien mehr unterschieden werden können.

Zum Abschluss wünschten die Erschienenen den beiden Kandidaten viel Erfolg für die Wahl.

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Ehrungen im SPD Ortsverein für 320 Jahre

Von links: Peter Assenmacher, 40 Jahre; Manfred Brügge, 50 Jahre; Friedhelm Stricker, 50 Jahre; Hans-Hermann Wolfmeier, 50 Jahre; Manfred Viertel, 50 Jahre; Bürgermeister Dr. Wolfgang Honsdorf; Heiko Pleßmann, 40 Jahre; Carsten Mathes, 40 Jahre; Bürgermeisterkandidat Roland Thomas.

Zur Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Bad Salzuflen konnte Vorsitzende Marion von Canstein zahlreiche Parteimitglieder begrüßen, darunter auch die zur Ehrung geladenen verdienten Genossen für 40 und 50 Jahre Parteizugehörigkeit. Nach ihrem Jahresüberblick mit den durchgeführten Veranstaltungen (Zur Situation der Salzufler Gastronomie, Vorbereitungen zur Kommunalwahl, Gestaltungsrichtlinien historischer Stadtkern, Unterbringung von Flüchtlingen, Sanierung Fußgängerzone, Verkehrsführung Innenstadt, Neugestaltung Kurpark mit dem Kurparkpflegewerk, Delegiertenwahlen für Parteigliederungen) übergab die Vorsitzende das Wort an den Kassenwart Ralf Wiebusch, der den Kassenbericht vorstellte.

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Heiko Pleßmann als Vertreter des Revisor Axel Reckendres verlas den Revisionsbericht in dem die Kassenführung als äußerst korrekt und ordnungsgemäß befunden wurde und der Versammlung die Entlastung des Vorstandes empfohlen wird.

Der SPD Bürgermeisterkandidat Roland Thomas gab den Anwesenden noch eine Überblick über seine Person und seine Vorstellungen zur Amtsführung als Bürgermeister, verbunden mit der großen Freude, als gebürtiger Westfale, hoffentlich wieder eine Chance zur Gestaltung in seiner Heimatregion zu bekommen.

Nach einem Imbiß nahm der noch amtierende Bürgermeister Dr. Wolfgang Honsdorf die Ehrungen mit Überreichung der Urkunden vor. Geehrt wurden:

  • Für 40 Jahre: Peter Assenmacher, Carsten Mathes, Heiko Pleßmann.
  • Für 50 Jahre: Manfred Brügge, Friedhelm Stricker, Manfred Viertel, Hans-Hermann Wolfmeier.

Bürgermeisterkandidat Roland Thomas überreichte die jeweiligen Blumensträuße an die Geehrten, die auch dann viele Hände schütteln und Glückwünsche entgegen nehmen durften. Zu den Statements des Bürgermeisters konnten dann die 40 und 50 Jahre in der Parteiarbeit Stehenden aus ihrem Erlebten noch einiges ergänzen.

So wurden Erinnerungen wach an die Großgemeindebildung mit dem ersten SPD Bürgermeister Heinrich Welslau. Die Gestaltungen in Salzuflen mit der Salze Regulierung und dem Bau der beiden großen Schulzentren unter Bürgermeister Heinz-Wilhelm Quentmeier. Dem hoch engagierten Wahlkampf für Wolfgang Honsdorf, zu dem seinerzeit mehrere SPD Interessenten für die Wahlbezirke anstanden, sodaß es da zu Kampfabstimmungen kam.

Auch zog jemand aus dem Bereich von Bürgermeister Welslau in die Verwaltung der Gemeinde Leopoldhöhe und machte dort Karriere als Verwaltungschef, späterer auch als Bürgermeister.

Ein anderer berichtete aus einem dörflichen Ortsausschuss, einer 15-jährigen Mitarbeit in der SPD Hunnebrok und als späteres Mitglied in der dortigen Arbeitsgemeinschaft 60plus, was nach Rückkehr in die Heimatstadt zur Übernahme des Vorsitzes in der hiesigen AG 60plus führte.

Ein Genosse will sogar die Kosten der Ehrung, die dem Bad Salzuflen SPD Ortsverein entstehen, erstatten, da er die meiste Zeit in einem anderen Ortsverein mitgearbeitet hatte.

Nach diesen Rückblicken wurde in gemütlichen Runden auf die schmackhaften Platten zugegriffen und bei leckeren Getränken manche weiteren Erinnerungen der Vergangenheit ausgetauscht.

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Lippe braucht den Wechsel!

Ehrungen im Ortsverein: Vordere Reihe von links Marcus Wortmann (10 Jahre), Willi Peter (40 Jahre) Vorsitzender Horst Wecker (40) Werner Lichtenberg (60), Hintere Reihe von links Kreisvorsitzender Dr. Axel Lehmann, Sigrid John (20), Heinrich Echterdiek (10), Michael Wortmann (20), Dirk Schwerdfeger (20), Martin Brummermann (25), Stadtverbandsvorsitzender Michael Meier

Zur Jahreshauptversammlung trafen sch die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Knetterheide-Werl. Ortsvereinsvorsitzender Horst Wecker ging in seinem Bericht auf die Themen des vergangenen Jahres, die gemeinsamen Versammlungen mit den Ortsvereinen Lockhausen/Biemsen-Ahmsen und Wülfer-Bexten und die Informationsveranstaltung zur Windenergie im Juni auf dem Hof Busse in Werl ein. In seinen Wünschen für das neue Jahr habe er das Wort „Frieden“ wieder mit aufgenommen. Die Lage in der Ukraine, die den äußeren Frieden in Europa und die „Pegida-Bewegung“ die den Frieden im inneren unseres Landes gefährden, machen ihm große Sorgen. In diesem Zusammenhang wies er auf Johannes Rau hin, dessen politische Maxime „ Versöhnen statt Spalten“ war. Er sollte für unsere Gesellschaft Vorbild sein.

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Im Mittelpunkt der Versammlung standen das Kurzreferat des SPD-Kreisvorsitzenden Dr. Axel Lehmann, die Ehrungen von Jubilaren und die Wahl von Seda Özler als Beisitzerin des Gesamtvorstandes.

Lehmann ging in seinem Referat schwerpunktmäßig auf die Landratswahlen ein. Am 13. September werden in Lippe nicht in allen Kommunen Bürgermeister gewählt, aber der Landrat steht in allen Städten und Gemeinden zur Wahl. „Im Kreishaus ist dringend ein Wechsel von Nöten“, forderte Lehmann die Genossinnen und Genossen in Bad Salzuflen, auf sich in den Wahlkampf einzubringen um dieses Ziel zu erreichen. Er kritisierte unter anderem das PPP-Modell zur Erhaltung der Kreisstraßen und die undurchsichtige und einseitige Informationspolitik des Landrats.

Die Wiedervereinigung hat es möglich gemacht, dass in der SPD auch Jubilare für 10 und 20 Jahre Mitgliedschaft geehrt werden können. Der Ortsverein hat dieses genutzt und so konnten Heinrich Echterdiek und Marcus Wortmann für 10 Jahre, Michael Wortmann (Vater zu Marcus Wortmann), Dirk Schwerdfeger und Sigrid John für 20 Jahre Mitgliedschaft ihre Urkunden in Empfang nehmen.

Für 25 Jahre Mitgliedschaft ehrte die Versammlung Martin Brummermann, für 40 Jahre Willi Peter und Horst Wecker, dem im Namen des Ortsvereins von seiner Stellvertreterin Sigrid John ein Präsent für 20 Jahre Ortsvereinsvorsitzender überreicht wurde. 1950 ist Werner Lichtenberg den „Falken“ beitreten und seit 1955, seit 60 Jahren Mitglied in der SPD. Den Imbiss, den er in der Oststraße jahrelang bewirtschaftete, ist den „Knetterheidern“ heute noch in guter Erinnerung.

Axel Lehmann, der die Laudatio für die Jubilare hielt, bemerkte erfreut, dass einige der zu ehrenden aus den Gewerkschaften (Heinrich Echterdiek, Vors. der IG Bau OWL, Martin Brummermann und Willi Peter) zur SPD gefunden haben und wieder andere über ein sozialdemokratisch geprägtes Elternhaus. Insgesamt ehrte der Ortsverein für 245 Jahre Mitgliedschaft und für 50 Jahre wird noch Adolf Jesse, der aus gesundheitlichen Gründen nicht kommen konnte, vom Vorsitzenden separat gehrt.

Für 2015 wünscht Vorsitzender Horst Wecker, dass der neu zu wählende Landrat aus den Reihen der SPD kommt und Roland Thomas die Nachfolge von Dr. Wolfgang Honsdorf im Bad Salzufler Rathaus antreten kann.
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Windenergie in Bad Salzuflen

Windenergie in den Ortsteilen von Bad Salzuflen hieß eine Informationsveranstaltung der Ortsvereine Ehrsen-Breden-Wüsten ,Holzhausen-Retzen und Schötmar in Holzhausen. Vor über 50 interessierten Gästen informierte Dipl.-Ing. Joachim Licht über die Potenzialfächen zur Windenergie in Bad Salzuflen. In seinem Referat beschrieb Licht die Größe der Anlagen – bis 200 Meter Höhe – mit einer Leistung von 3,2 MW. Mehr…

Für diese Anlagen erläuterte er die rechtlichen Grundlagen  sowie das planerische Verfahren für die Potenzialanalyse. Im nächsten Schritt wurden die Tabuzonen und die genehmigungsfähigen Zonen sowie deren Kriterien vorgestellt. Diese Zonen wurden für die Gemeinde Bad Salzuflen auf einer Karte dargestellt. Auch auf die Lärmbelastungen und die optischen Wirkungen dieser Anlagen  ging Licht an Beispielen ein.

Im Anschluss an das Referat gab es noch eine offene Fragerunde, in die Gäste ihre persönlichen Fragen stellen konnten. Es entstand eine rege Diskussion, die auch noch nach dem offiziellen Ende der Veranstaltung weiterging. Viele Gäste gaben uns ein positives Feedback über die informative Veranstaltung. D.H.

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Wahlen und Berichte in Retzen

Gute Stimmung im Ortsverein: v.l. Dirk Becker (MdB), Gabriele Bröker (stell. Vorsitzende der Kreistagsfraktion), stellv. Landrat Dr. Axel Lehmann, stellv. Vorsitzender Frank Sommerfeld und Vorsitzender Detlef Bröker. Gute Stimmung im Ortsverein: v.l. Dirk Becker (MdB), Gabriele Bröker (stell. Vorsitzende der Kreistagsfraktion), stellv. Landrat Dr. Axel Lehmann, stellv. Vorsitzender Frank Sommerfeld und Vorsitzender Detlef Bröker.

Der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Holzhausen-Retzen, Frank Sommerfeld, begrüßte zur Jahreshauptversammlung im Saal des Hotels „Zum Löwen“ in Holzhausen-Sylbach zahlreiche Teilnehmer. Der Einladung waren viele Mitglieder, der lippische Bundestagsabgeordnete Dirk Becker und der stellvertretende Landrat Dr. Axel Lehmann gefolgt. Dirk Becker berichtete über die Arbeit der Berliner Koalition. In kurzer Zeit seien mehrere Gesetzesinitiativen, u. a. die Rente mit 63 nach 45 Beitragsjahren, die Änderungen zur Erwerbsminderungsrente und die Mütterrente, auf den Weg gebracht worden.

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In der Diskussion ging Dirk Becker auf die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns ein. Besonders solle man die Arbeit von Außenminister Frank-Walter Steinmeier beobachten: „Kein Politiker wird als kompetenter Gesprächspartner in Krisenzeiten so geschätzt wie der Bundesaußenminister“.

Frank Sommerfeld ging im Rechenschaftsbericht insbesondere auf die Mitgliederentwicklung ein: „Im Mittelpunkt unserer Arbeit als Vorstand eines Ortsvereins muss immer das Mitglied stehen“. Die Wahl zum neuen Vorstand erfolgte im Anschluss: Detlef Bröker (Vorsitzender), Frank Sommerfeld (stellvertr. Vorsitzender) , Jürgen Kirchner (Kassierer) und Michael Ludwig (Schriftführer).

Dr. Axel Lehmann ehrte Gabriele Bröker für ihre 25-jährige Mitgliedschaft in der SPD. In seiner Laudatio betonte Axel Lehmann die gute Arbeit von Gabriele Bröker in der Kreistagsfraktion der SPD Lippe und freute sich über die gute Zusammenarbeit.

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Wir werden älter und was kommt dann? Der Bäcker!

Der SPD Ortsverein bedankte sich mit Blumen beim Retzer Kaffee-Treff für die gute Betreuung: v. links stellv. Vorsitzende Gabriele Bröker, stellv. Landrat Dr. Axel Lehmann, Julia Schiel vom Retzer Kaffee-Treff, Vorsitzender Frank Sommerfeld. v. links stellv. Vorsitzende Gabriele Bröker, stellv. Landrat Dr. Axel Lehmann, Julia Schiel vom Retzer Kaffee-Treff, Vorsitzender Frank Sommerfeld.

»Demografie« war das Thema der jüngsten Sitzung des SPD-Ortsvereins Retzen im gut besuchten »Retzer Kaffee-Treff«. Genau so hatte sich der SPD-Ortsvereinsvorsitzender Frank Sommerfeld die Veranstaltung an der Alten Landstraße in Retzen gewünscht, um vor Ort über den demografischen Wandel zu diskutieren. „Natürlich ist unsere neue Bäckereifiliale ein ungewöhnlicher Veranstaltungsort für eine Informations- und Diskussionsveranstaltung. Aber genau das ist ein Symbol für Demografie vor Ort“, erklärte Frank Sommerfeld bei seiner Begrüßung.

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Vormals Sparkassenfiliale, später Fahrradgeschäft ist das Bäckereifachgeschäft mit Café auch für den stellv. Landrat Dr. Axel Lehmann ein perfektes Beispiel für die Umnutzung von Immobilien im ländlichen Raum.

Während seines Referats beleuchtete er viele Facetten des demografischen Wandels. Versorgung, Mobilität, Arbeit und Wohnen sind wichtige Handlungsfelder in den Ortsteilen. Es gibt kein Patentrezept, wie sich die Veränderung unserer Gesellschaft bewältigen lässt. Dass die Menschen älter, weniger und bunter werden, ist nirgendwo so offensichtlich wie in den Dörfern auf dem Lande. „Was alle angeht, können nur alle lösen“, sagte Lehmann und brachte es auf den Punkt: „Kaufen Sie vor Ort! Damit stärken sie die lokale Infrastruktur“.

Mit der Überalterung der Dörfer ist ein Leerstand von Immobilien verbunden. Nach dem Vorbild von Hiddenhausen sollen junge Familien durch ein gezieltes Förderprogramm die Möglichkeit bekommen, von betagten Eigentümern deren Immobilien zu übernehmen. „Eine permanente Ausweisung von neuen Baugebieten ist kein Zukunftsmodel bei schrumpfender Bevölkerung“, meinte der stellv. Landrat.

SPD-Ortsvereinsvorsitzender Frank Sommerfeld sagte, man habe durchaus neue Baugebiete in Retzen ausgewiesen. Eines davon kann nur dann bebaut werden, wenn auch ein lokaler Nahversorger angesiedelt wird. Allerdings sei kein Unternehmen zur Zeit bereit, in den Neubau eines Lebensmittelnahversorger zu investieren. „Dafür sind wir schlicht weg zu klein“, sagte Sommerfeld.

In der anschließenden Diskussion sprachen die Bürgerinnen und Bürger über Breitbandverkabelung, Wohnbebauung in den Außenbereichen und auch das Auslaufen der Retzer Grundschule war ein Thema. Eine Schule vor Ort ist ein wichtiger Baustein im Dorf, meinte Lehmann. Beim demografischen Wandel müsse man jedoch Alternativen finden, auch für das Auslaufen einer Grundschule. Sein Fazit: „Wir brauchen Mut zur Zukunft und gleichzeitig Mut zur Veränderung“.

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